
Inspirierende und vielfältige Geschichten rund um die Stadt und ihre Bürger*innen bringen Ihnen das Miesbacher Lebensgefühl nach Hause.

DER MUSIKANT in Miesbach ist eines der Geschäfte, in denen man schnell jemanden ans Telefon bekommt. Und meist ist es sogar der Chef persönlich. Das ist bester Kundenservice und ganz normal für Nikolaus Ruml, der im DER MUSIKANT seinen Lebensinhalt gefunden hat.
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Wer Alexander Langheiter kennt, weiß, dass er unermüdlich in Miesbach unterwegs ist. Mal trifft man ihn in der Bibliothek, mal auf einem Fest oder einer Leonhardifahrt. Mal sitzt er, ins Gespräch vertieft, im Café. Mal hält er im Rathausfoyer eine Einführung. Stets ist er freundlich, nimmt sich Zeit…
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Geht man jetzt zu den Marktzeiten an der evangelischen Apostelkirche vorbei, dringt Orgelmusik ans Ohr: Erleichternd, tröstend und beruhigend berührt sie das Herz. „Ja“, bestätigen Anika und Erwin Sergel, „zu diesen Zeiten üben jetzt Schüler und Studenten für uns alle – häufig kommt auch Andrea…
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Für Spargel-Fans ist es einer der schönsten Momente, wenn das erste Spargelessen des Jahres gereicht wird und die frisch zerlassene Butter über die zarten weißen Stangen fließt…
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Im Norden von Miesbach liegt, umgeben von weiten Feldern, inmitten einer parkähnlichen Landschaft das BioGut Wallenburg. Der hochmoderne Betrieb ist heute ein Synonym für engagierte Landwirtschaft, die nah am Verbraucher und nach strengen ökologischen Richtlinien arbeitet.
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Wer Hanni Huber trifft, merkt schnell, dass sie nicht lange drumherum redet. Auch jetzt beim Interview sagt sie gleich: „Für mich ist der Bräuwirt ein Teil vom Lebensgefühl in Miesbach.“
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Wer die Autobahn A 8 in Holzkirchen, Weyarn oder Irschenberg verlässt, ist meist auf dem Weg zum Tegernsee oder Schliersee. Dass es auch im Norden des Landkreises Miesbach viel zu entdecken gibt, ist den wenigsten Ausflüglern bekannt.
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Von einigen Markthändlern wissen wir, dass sie sich schon um 2 Uhr früh auf den Weg nach Miesbach machen, um ihre Stände zu errichten und mit Hingabe zu bestücken. Dies geschieht meist in aller Heimlichkeit, denn wer von uns ist schon so früh am Marktplatz unterwegs?
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„Ich war 22 Jahre alt, als ich mich selbstständig gemacht habe.“ Es klingt ein wenig, als sei Cafébesitzerin Maria Senftner erstaunt über den eigenen Mut. Doch es überwiegt die Freude den großen Schritt getan zu haben. „Wir haben richtig viel gearbeitet, damit das Café so wird, wie es jetzt ist“,…
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